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Wie bekommen die Herzgruppenteilnehmer die geforderte "pauschale Unfallversicherung"?

  • Die Rahmenvereinbarung gibt vor, dass der Anbieter einer Herzgruppe für deren Teilnehmer eine pauschale Unfallversicherung abschließen muss, sofern nicht bereits eine Sportversicherung besteht (Punkt 17.2 der Rahmenvereinbarung). Wenn der Herzgruppenteilnehmer eines BLSV-Vereins also Vereins-Mitglied ist, ist für ihn über die Vereins-Mitgliedschaft die "Sportversicherung" gegeben und der in 17.2. der Rahmenvereinbarung geforderte Versicherungsschutz ist erfüllt.

     

  • Wenn ein Herzgruppenteilnehmer aber nicht Mitglied eines BLSV-Sportvereins ist, so muss auf anderem Weg für diese "pauschale Unfallversicherung" gesorgt werden. Eine "pauschale Unfallsversicherung" ist nicht automatisch durch eine von der Kraankenkasse genehmigte Verordnung ("Muster 56") gegeben.
  • BLSV-Vereine, die Herzgruppen anbieten, haben die Möglichkeit, für Herzgruppenteilnehmer, die nicht Mitglied des Vereins sind, die "pauschale Unfallversicherung" über die sog. "Kurskarte" herzustellen. Die "Kurskarte" und der darin enthaltene Versicherungsschutz ist ein halbes Jahr für den Herzgruppenteilnehmer, auf den sie ausgestellt ist, gültig. Egal, wie oft der Teilnehmer in diesem halben Jahr eine Übungsstunde besucht.
  • Die ist "Kurskarte" ist kostengünstig beim BLSV zu erhalten. Hier finden Sie nähere Informationen zur "Kurskarte".

     

  • Nicht-BLSV-Vereine und andere Anbieter von Herzgruppen müssen ggf. auf andere Versicherungsmöglichkeiten, die für sie zugänglich sind, zurückgreifen, um eine "pauschale Unfallversicherung" für den Herzgruppenteilnehmer zu gewährleisten.

 

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